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Wurde über Kohlenmonoxid schon alles gesagt?

Jörg Ender, stellvertretender Vorsitzender der Initiative „CO macht KO“ zeigt anhand von Beispielen zum Ausbreitungsverhalten von Kohlenmonoxid (CO) und der Sensortechnologie, worauf es ankommt

Die Information, dass in Räumen mit einer potenziellen CO-Gefahrenquelle durch die unvollständige Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe CO entstehen kann, ist sicher nicht neu. Nicht bedacht wird jedoch leider häufig, dass CO auch in  Räumen oder Wohnungen auftreten kann, in denen sich keine CO-Gefahrenquelle befindet. In einer Studie der Berufsfeuerwehr Wiesbaden wurde nachgewiesen, dass Kohlenmonoxid durch Baustoffe und folglich auch durch Bauteile wie Wände und Decken diffundieren kann. Gerade für Mehrfamilienhäuser empfiehlt sich daher immer, dass CO-Melder in jeder Wohnung installiert werden, auch wenn sich beispielsweise die Zentralheizung im Keller befindet. Denn eine einzige defekte Heizung oder ein einziger Gasboiler kann alle Bewohner eines ganzes Mehrfamilienhauses in tödliche Gefahr bringen.

Zu dem Ausbreitungsverhalten von Kohlenmonoxid gibt es zahlreiche Studien, so wurde in einer Versuchsstudie der Uni Wuppertal nachgewiesen, dass sich freigesetztes CO im oberen Bereich eines Raumes konzentriert nachweisen lässt. CO-Melder sollten daher im oberen Bereich (1,80 m – 2,20 m) eines Raumes installiert werden, um frühzeitig mögliche schädliche CO-Konzentrationen zu detektieren. Mit einem Kombimelder Rauch und CO, der vor zwei potenziell tödlichen Gefahren schützt, lassen sich diese Vorgaben einfach erfüllen, da dieser Melder unter der Decke montiert wird. Der First Alert SCO5 verfügt sowohl über die EN 14604 Zulassung für Rauchmelder als auch über die EN 50291 Zulassung für CO-Melder.

Die Wirkungsweise eines CO-Melders basiert auf einer elektrochemischen Sensortechnik, die einen bestimmten Temperaturgrad aushält. Die chemische Information in der Umgebungsluft wird hierbei in ein elektrisch nutzbares Signal umgewandelt. Der elektrochemische Sensor misst den Kohlenmonoxidgehalt der Raumluft und löst bei einer bestimmten Konzentration einen Alarm aus. Das Besondere an dem von der EPS vertriebenen CO-Melder FireAngel CO 9D ist der integrierte Pace Sensor. Diese Sensortechnik hat einen wesentlichen Vorteil im Vergleich zu den gängigen Produkten am Markt. Die Norm EN 50291 gibt eine geforderte Mindestanforderung an die Qualität der Sensoren vor. Der Pace Sensor ist 6 mal empfindlicher als wasserbasierte Sensoren, somit ist ein deutlich höherer Temperatureinsatzbereich von - 10 °C bis + 40 °C möglich.   

 

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Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.

  • Sehr aufschlussreich!

    Ich dachte immer CO kann nicht durch Wände aber das ist ja gut zu wissen! Aus Verbraucher Sicht wäre es dann natürlich wichtig zu wissen ob mein Nachbar sich und dann ja auch mich vor CO schützt!

  • Kundenliebling

    Bei uns hat sich der SC-05 auch zum absoluten Kundenliebling entwickelt. Die Erkenntnisse zur Deckenmontage spielen uns hier nochmal in die Karten

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